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	<title>Daniel&#039;s Blog &#187; Linux</title>
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	<description>Die Welt mit anderen Augen bloggen</description>
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		<title>Die AusweisApp für Linux</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[AusweisApp]]></category>
		<category><![CDATA[ePass]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausweis]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich irgendwie mal wieder auf unseren neuen Personalausweis gekommen und wollte mich mal intensiv darüber informieren ob es sich für mich lohnt den neuen zu beantragen und wie es derzeit mit den Sicherheitsrisiken aussieht. Meine Sicherheitsbedenken die ich anfangs hatte sind nun eigentlich alle aus dem Weg geräumt und ich habe auf meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-700" title="AusweisApp" src="http://www.daniel-vigano.de/blog/wp-content/uploads/ausweisapp.png" alt="" width="323" height="101" />Gestern bin ich irgendwie mal wieder auf unseren neuen Personalausweis gekommen und wollte mich mal intensiv darüber informieren ob es sich für mich lohnt den neuen zu beantragen und wie es derzeit mit den Sicherheitsrisiken aussieht. Meine Sicherheitsbedenken die ich anfangs hatte sind nun eigentlich alle aus dem Weg geräumt und ich habe auf meiner &#8220;Ausweisentdeckungstour&#8221; auch gleich noch was tolles entdeckt. (Sonst wärs ja keine Entdeckungstour :D) Die AusweisApp gibt es nun auch für Linux. Es stehen für Debian und Ubuntu .deb-Pakete bereit und unter openSuse soll man das Ganze wohl auch nutzen können. Interessehalber hab ich die App mal installiert. Das ganze sieht ziemlich einfach gestrickt aus, da es wohl eine Swing-Oberfläche ist und auf Java basiert. Die Java-Prozessorinstanz bringt die App aber selbst mit, man muss also Java nicht zwingend auf dem System installiert haben. Zu der Funktionsfähigkeit kann ich nichts sagen, da ich noch den guten alten &#8220;Papierausweis&#8221; habe, worüber ich eigentlich sehr froh bin. Zwar habe ich keine Sicherheitsbedenken was den neuen ePass angeht, aber ich habe für die Funktionen keinen wirklichen Bedarf und somit sehe ich keinen Sinn einen neuen Ausweis zu beantragen bis ich 2016 dazu gezwungen werde.</p>
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		<title>LinuxMint basierend auf DebianTesting</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxMint]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kenne LinuxMint nun schon seit Beginn meiner Linuxzeit, aber den Sinn dieser Distribution habe ich nie wirklich verstanden. LinuxMint basiert auf Ubuntu und dieses basiert auf Debian. Ubuntu ist in meinen Augen eine Distribution die sehr gut für Linuxeinsteiger geeignet ist. Man findet sich als Einsteiger relativ schnell zu recht und kann mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-536" title="LinuxMint" src="http://www.daniel-vigano.de/blog/wp-content/uploads/linuxmint.png" alt="" width="150" height="150" />Ich kenne LinuxMint nun schon seit Beginn meiner Linuxzeit, aber den Sinn dieser Distribution habe ich nie wirklich verstanden. LinuxMint basiert auf Ubuntu und dieses basiert auf Debian. Ubuntu ist in meinen Augen eine Distribution die sehr gut für Linuxeinsteiger geeignet ist. Man findet sich als Einsteiger relativ schnell zu recht und kann mit dem vorinstalliertem System schon sehr viel erreichen. Bei Debian ist des öfteren mal etwas &#8220;Bastelei&#8221; angesagt. Ich selbst nutze Debian nun seit ca. einem Jahr und habe davor Ubuntu genutzt. (Ich weiß gar nicht mehr wie lange, aber zumindest schon so lange, dass ich froh bin, wenn ich unter Windows XP die Systemsteuerung ohne Unfälle finde. :D ) Ubuntu also für Einsteiger und Debian für die Zielgruppe von Leuten die ihr System wirklich verstehen wollen und was eigenes daraus machen möchten. Warum also noch ein LinuxMint welches auf Ubuntu basiert? Ubuntu noch einsteigerfreundlicher machen? Darin sehe ich persönlich eigentlich keinen Bedarf. Seit einiger Zeit hat sich LinuxMint nun an ein Experiment gewagt: Ein LinuxMint auf der Basis von DebianTesting. Also eine RollingRelease-Distribution. In der Komination von DebianTesting und LinuxMint sehe ich nun wieder einen Sinn. Man kopiert nicht die ganzen Paketquellen wie es Ubuntu von Debian macht und baut darauf auf, sondern man schreibt sich einfach die DebianTesting-Quellen in seine Sources-List und schreibt einfach die LinuxMint-Quellen dazu. Somit bleibt LinuxMint Debian 100% kompatible zu DebianTesting. Und mit den LinuxMint-Paketquellen macht man das ganze einfach und schmackhaft für den Einsteiger. Für Anfänger also optimal. Man hat das schöne Debian als Unterbau muss sich aber nicht sofort mit Sachen auseinandersetzen mit denen man als Einsteiger wohl überfordert ist. Da ich die Idee sehr toll finde um Linux weiter zu verbreiten habe ich einen LinuxMint-Mirror unter <a title="LinuxMint-Mirror" href="http://linuxmint.daniel-vigano.de/" target="_blank">http://linuxmint.daniel-vigano.de/</a> eingerichtet der natürlich sowohl die &#8220;normalen&#8221; LinuxMint Pakete enthält wie auch die von LinuxMint Debian. Ich hoffe aus diesem Projekt wird was.</p>
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		<title>UbuntuOne – Online-Storage</title>
		<link>http://www.daniel-vigano.de/blog/2009/05/ubuntuone-online-storage-fur-jeden-ubuntunutzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Canonical den neuen Service &#8220;UbuntuOne&#8221; ins leben gerufen, welcher jedem Nutzer von Ubuntu 9.04 einen Onlinespeicher zur verfügung stellt. Hauptsächlich ist das ganze zur synchronisation von Daten auf mehrere PCs gedacht, man kann es aber genau so gut verwenden um Daten zu verbreiten. Derzeit ist das Projekt in der Beta-Phase und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-165 alignleft" title="ubuntu_logo" src="http://www.daniel-vigano.de/blog/wp-content/uploads/ubuntu_logo-150x150.png" alt="Ubuntu" width="150" height="150" /></p>
<p>Vor einigen Tagen hat <a title="Canonical" href="http://www.canonical.com/" target="_blank">Canonical</a> den neuen Service<a title="UbuntuOne" href="http://www.ubuntuone.com" target="_blank"> &#8220;UbuntuOne&#8221;</a> ins leben gerufen, welcher jedem Nutzer von Ubuntu 9.04 einen Onlinespeicher zur verfügung stellt. Hauptsächlich ist das ganze zur synchronisation von Daten auf mehrere PCs gedacht, man kann es aber genau so gut verwenden um Daten zu verbreiten. Derzeit ist das Projekt in der Beta-Phase und man muss für die Nutzung mit einem Launchpad-Account eine Einladung anfordern. Dies habe ich gestern getan, mal gucken wann die Einladung kommt und ich euch mehr berichten kann.</p>
<p>Ein großer Kritikpunkt vieler Ubuntunutzer ist, dass die Software, welche zum erstellen eines Servers gebraucht wird, nicht öffentlich ist. Es ist denkabr, dass Canonical diese eventuell nach der Beta-Phase veröffentlicht.</p>
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		<title>Ubuntu 9.04 : Jaunty Jackalope</title>
		<link>http://www.daniel-vigano.de/blog/2009/04/ubuntu-904-jaunty-jackalope/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[FileZilla]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty Jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.04.2009 ist die neue Ubuntu-Version 9.04 Jaunty Jackalope erschienen. Am Wochenende habe ich mich dann mal an das updaten getraut &#8211; Moment, natürlich kein Update, sondern eine Neuinstallation. Ich persönlich halte von den Ubuntu-Updates nicht sehr viel, da ich es bereits von Hardy auf Intrepid ausprobiert habe und zum Schluss noch das halbe Intrepid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_165" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-165" title="ubuntu_logo" src="http://www.daniel-vigano.de/blog/wp-content/uploads/ubuntu_logo-150x150.png" alt="Ubuntu" width="150" height="150" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Am 23.04.2009 ist die neue Ubuntu-Version 9.04 Jaunty Jackalope erschienen.</p>
<p>Am Wochenende habe ich mich dann mal an das updaten getraut &#8211; Moment, natürlich kein Update, sondern eine Neuinstallation. Ich persönlich halte von den Ubuntu-Updates nicht sehr viel, da ich es bereits von Hardy auf Intrepid ausprobiert habe und zum Schluss noch das halbe Intrepid drauf hatte.</p>
<p>Also, Home-Partition gesichert, Image</p>
<p>heruntergeladen, Image gebrannt und losgelegt:</p>
<p>Bisher hatte ich immer die Live-CD genutzt, da sie mir zur Installation einfach komfortabler erschien. Die Installtion rattert los und muss natürlich erstmal laden. Hat zwar etwas gedauert, aber dann ist der nette Einleitungsbildschirm erschienen. Also, alles schnell angeklickt und eingegeben. Auch das ging noch gut. Jetzt wurde mir angezeigt, dass die Programme für die Partitionen geladen werden. Der Ladebalken ist verschwunden und &#8212; Es zeigt sich nichts. Das Bild bleibt einfach stehen. Ich dachte mir, dass bestimmt was am Installer geändert wurde, also versuchte ich es mit der Alternate-CD (Textbasierter Installer). Leider trat der Fehler auch hier auf. Nach mehrmaligem versuchen, kam mir der Gedanke, dass meine externe Festplatte, mein USB-Stick und mein Drucker ja auch noch alle an den USB-Ports hängen. Da ich nicht mehr viel zu verlieren hatte, steckte ich alles aus (ok, alles bis auf Strom, Tastatur, Monitor und Maus :D ) und versuchte es nochmal &#8211; Jippie! Es funktioniert!</p>
<p>Das erste, was mir natürlich aufgefallen war, ist der neue Loginscreen. Sieht, finde ich, super aus! Als nächstes ist mir aufgefallen, dass unter System der Button zum Ausschalten fehlt. Beim googlen habe ich dann herausgefunden, dass diese nur deaktiviert werden, wenn man seinen Namen rechts oben im Panel stehen hat. Entfernt man dies, erscheint der Button wieder. ( Ja, mir ist der Name des Moduls entfallen :D ) Worüber ich mich auch sehr gefreut habe, ist, dass OpenOffice 3.1  in den Paketquellen ist.</p>
<p>Zu bemängeln habe ich derzeit (nur) drei Sachen:</p>
<p>1. Wenn man die Sekundenanzeige an der Uhr anstellt, stolpert diese ab und zu.</p>
<p>2. Wenn ich FileZilla installieren möchte, zeigt er mir an, dass diese Version nicht für 32Bit Systeme geeignet ist. Ob das wirklich so ist, oder ein Bug, kann ich nicht sagen, aber ich gehe stark davon aus.</p>
<p>3. Beim Herunterfahren macht Jaunty mal zwei,  mal drei Piepstöne. Zwei finde ich ja ok, aber mal zwei mal drei ist schon etwas komisch.</p>
<p>Ich hoffe zumindest die Bugs 1 und 2 werden noch behoben.</p>
<p>Natürlich sind noch viele (kleine) Sachen ergänzt und behoben worden, aber falls mir im Laufe der Zeit noch mehr auffällt / einfällt, werde ich mich melden.</p>
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		<title>Tuz &#8211; Das &#8220;neue&#8221; Linux-Maskottchen</title>
		<link>http://www.daniel-vigano.de/blog/2009/03/tuz-das-neue-linux-maskottchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Maskottchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tux]]></category>
		<category><![CDATA[Tuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hat Linus Torvald auf seinem Blog bekannt gegeben, dass die nächste Linux-Kernel-Version 2.6.29 ein &#8220;neues&#8221; Maskottchen haben soll. Aber der gute alte Tux ist nicht ganz von der Bildfläsche verschwunden, sondern er ist nur im &#8220;Urlaub&#8221;, da die übernächste Linux-Kernel-Version wieder Tux als Maskottchen haben wird. Mit dieser Aktion möchte Linus Torvald auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-154 alignleft" title="Andrew McGown (CCASA 3.0 Unported)" src="http://www.daniel-vigano.de/blog/wp-content/uploads/tuz2.png" alt="" width="163" height="123" /></p>
<p>Vor kurzem hat Linus Torvald auf <a title="Linus Torvald (Blog)" href="http://torvalds-family.blogspot.com/2009/01/now-thats-cute.html" target="_blank">seinem Blog</a> bekannt gegeben, dass die nächste Linux-Kernel-Version 2.6.29 ein &#8220;neues&#8221; Maskottchen haben soll. Aber der gute alte Tux ist nicht ganz von der Bildfläsche verschwunden, sondern er ist nur im &#8220;Urlaub&#8221;, da die übernächste Linux-Kernel-Version wieder Tux als Maskottchen haben wird. Mit dieser Aktion möchte Linus Torvald auf die <a title="Tasseiedevil.com.au" href="http://www.tassiedevil.com.au/" target="_blank">tasmanischen Teufel</a> hinweißen, welche vom Aussterben bedroht sind. In vielen Foren laufen schon Disskusionen, aus denen man erkennen kann, dass sich die Meinungen zu dieser Aktion stark teilen. Ich würde mich freuen, wenn ihr eure meinung als Kommentar hinterlasst.</p>
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